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376 Seiten

Übersetzt von Ursel Schäfer
NEU

Dennis Duncan

Index, eine Geschichte des

Vom Suchen und Finden

»Index, eine Geschichte des« ist eines der seltenen Beispiele fröhlicher, lebenszugewandter Wissenschaft, ein Buch der Bücher, voller Entdeckungen, die man in einem Register zuletzt vermutet hätte.

Die meisten von uns machen sich kaum Gedanken über den Anhang eines Buchs. Aber hier versteckt sich vor unseren Augen ein unerschöpfliches Reich von Ehrgeiz, von Obsession, Streit, Politik, Vergnügen und Spiel. Hier können wir »Metzger, die wir meiden sollten« finden, oder »Kühe, die Feuer scheißen« und sogar »Calvin, mit einer Nonne in seiner Kammer« erwischen. Das Register ist ein unbesungenes, außergewöhnliches Alltagswerkzeug, eine geheime Welt mit einer ruhmreichen, kaum bekannten Vergangenheit.
Dennis Duncan erkundet das Register in den Klöstern und Universitäten vom Europa des 13. Jahrhunderts bis in die Gegenwart des Silicon Valley und zeigt, wie durch den Index Ketzer vor dem Scheiterhaufen gerettet, Politiker von hohen Ämtern abgehalten und wir alle zu den Leser:innen gemacht wurden, die wir heute sind. Wir folgen dem Autor in Druckereien, in Kaffeehäuser, in die Wohnzimmer von Schriftstellern und in die Labore der Wissenschaft, begegnen auf diesem Weg Kaisern und Päpsten, Philosophen und Ministerpräsidenten, Dichtern, Bibliothekaren und natürlich Indexern. Und wir erfahren, welch bedeutende Rolle das Register in der sich entwickelnden literarischen Kultur gespielt hat.
Duncan macht klar, dass wir alle auch im Zeitalter der Internet-Suche im Grunde noch immer am Register hängen.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Wer weiß, wo das Wissen zu finden ist, besitzt es beinahe schon."
William Frederick Poole

"Dennis Duncan hat mit dieser wissenschaftlichen, witzigen und liebevollen Geschichte allen Bibliophilen einen großen Dienst erwiesen. Unter 'Bücher, geliebt von' sollte sie einen seitenlangen Eintrag im Register haben."
Lynne Truss, Aotorin von "Eats, Shoots & Leaves"

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"Was es heißt, sich in Büchern zu orientieren: Dennis Duncan schreibt eine lehrreiche Geschichte der Register. (...) Sein Buch ist keine wissenschaftliche Darstellung, sondern eine unterhaltsame und anregende Plauderei."
Mark Lehmstedt, FAZ

"Damit wir in den Dingen nicht ersaufen, müssen wir sie ordnen, ihnen eine Struktur geben. Wie das geht, erläutert Dennis Duncan in der typischen Art des gebildeten Engländers: witzig, eloquent und informativ. Wie bei Universitätsdozenten (der Autor lehrt am University College London) üblich, gibt es auch einen detaillierten Blick in die Geschichte. Clever, unterhaltsam und lehrreich."
Hans Durrer, Bücher & Bilder

"Der britische Lektor Dennis Duncan hat sich der Geschichte des Index angenommen und bereitet das Thema überraschend schmackhaft auf. (...) Besonderes Highlight: Der Auszug des tausende Seiten umfassenden, computergenerierten Registers des Buches über Register im Anhang am Ende. Mehr meta geht nicht."
Buchkultur

Platz 6 der Sachbuch-Bestenliste von Welt, WDR5, NZZ und Ö1 im Oktober 2022

"Dennis Duncans 'Index, eine Geschichte des' ist ein so kurzweiliges wie lehrreiches Buch über die Informationskultur. In deutschsprachigen Werken sind Register bei weitem nicht so verbreitet wie im angloamerikanischen Sprachraum. Nach der Lektüre kommt man nicht umhin, diesen Umstand zu bedauern."
Frédéric Valin, Deutschlandfunk Büchermarkt

"Wer sucht und schnell finden will, der braucht ein Ordnungssystem, auf das er sich verlassen kann. Das Aufkommen des Buchregisters im 16. Jahrhundert ebnete der Google-Suchmaschine den Weg."
Daniel Arnet, SonntagsBlick Magazin

"Im Plauderton schlendert Duncan durch die Zeiten, liest eine Vielzahl amüsanter Anekdoten auf, wie diejenige über im Register nach ihrem Namen fahndende Akademiker, die das Buch schlagartig fallen lassen, wenn sie nicht fündig werden. Immer wieder lässt er sich von einem durchaus mitreißenden Enthusiasmus tragen, wenn er der Erfindung der Seitenzahl – über die man lesend genauso ins Staunen gerät wie der Autor – ein ganz und gar eigenes Kapitel widmet."
Edelgard Abenstein, DLF Kultur Lesart

"Wie hat man eigentlich vor Google irgendwas gefunden? Dennis Duncan erzählt unterhaltsam, was für eine Revolution das Register in Büchern für das Lesen war."
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung

"Das pure Lesevergnügen für Wissensdurstige, Literaturverliebte und andere Buchmenschen!"
Petra Wiemann, elementareslesen.de

"Unter dem Titel 'Index, eine Geschichte des' hat Duncan ein ganzes Buch über das Phänomen der Register in Büchern geschrieben. Ist das spleenig? Selbstverständlich! Aber eben auch aufklärerisch, erhellend, aktuell."
Marc Reichwein, Die Literarische Welt / Welt am Sonntag

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