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176 Seiten

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Kathrin Aehnlich

Wie Frau Krause die DDR erfand

Für eine Fernsehserie »Wild Ost« gibt es ein klares Konzept, die Inhalte stehen fest, man braucht nur noch die Menschen, die authentisch erzählen, »wie es wirklich war«. Sie zu finden ist Frau Krauses Auftrag. Was aber, wenn jene, die nicht dort gelebt haben, besser wissen, wie es »im Osten« war? Was wird dann erzählt?

Zehn Ostdeutsche zu finden, die für eine Fernsehserie aus ihrem Leben erzählen, sollte für Isabella Krause einfach sein. Schließlich ist sie in der DDR aufgewachsen, auch wenn sie mehr Jahre im vereinten Deutschland verbracht hat als in der DDR. Sie kehrt also an die Orte ihrer Kindheit zurück und findet Menschen, die sie für DDR-repräsentativ hält: die Traktoristin, den Stahlwerker, die Köchin, den ehemaligen Staatsschauspieler.
Doch der Filmautor kommt aus München und hat ein eigenes Bild von der DDR. Und das ist, dreißig Jahre nach dem Mauerfall, auf Diktatur, Mangelwirtschaft und Staatssicherheit geschrumpft. Doch was ist mit dem Leben der Anderen? Der ganz Anderen, die ihre Arbeit mochten, das Land tolerierten und am Wochenende »Ein Kessel Buntes« guckten? Und was unterschied das Familienleben Ost vom Familienleben West?
Davon erzählt Kathrin Aehnlich, wie es nur wenige können, mit Witz und Empathie, und zeigt, wie wichtig es ist, einander zuzuhören.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Was Autorin Kathrin Aehnlich als charmante Satire passend zum 29. Jahrestag der deutschen Einheit erzählt, trifft mit Humor den Nerv der aktuellen Debatte um die Befindlichkeiten in den neuen Ländern, aber auch den Wandel der Medienwelt. (...) Eine Komödie mit kleinen Seitenhieben und klugen Beobachtungen. Die Realität kennen wir aus den Medien – oder eben auch nicht."
Roland Brockmann, Berliner Morgenpost

"Kathrin Aehnlich ist ein deutsch-deutsches Porträt von tiefem, warmem Humor und Versöhnlichkeit gelungen, ein Buch voller Schlagfertigkeit, das in seiner spontane Lacher garantierenden Heiterkeit viel mehr über das wahre Leben in der DDR erzählt als manche 'ernsthafte' Abhandlung."
Frank Becker, Musenblätter

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"Kathrin Aehnlich hat ihren kurzen Roman, der fast eine Novelle ist, mit einem hübschen Plot versehen. Der zwar immer wieder unwahrscheinliche Volten schlägt, inklusive der Pointe, aber das sollte man eher spielerisch sehen. Der Roman ist ein humorvoller Bilderbogen über einen maximal absurden Staat und den hartnäckigen Überlebenswillen von Stereotypen."
Franziska Wolffheim, Spiegel Online

"Da Aehnlich Umstände und Eigenheiten erläutert, Tele-Lotto erklärt oder das Sächsische, Ulbricht-Zitate einstreut und andere DDR-Witze, vereint der Roman als eine Art Dokufiktion die Aufklärung für Ahnungslose mit einer Komödie für Eingeweihte."
Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung

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