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352 Seiten

Übersetzt von Wolfgang Müller
NEU

Nuruddin Farah

Im Norden der Dämmerung

Das ruhige Leben eines somalischen Paares in Oslo wird durch die Ankunft der Witwe ihres Sohnes und deren Kinder unwiderruflich verändert. Ein wichtiger Roman über Familie, Politik und Gewalt von einem der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Afrikas.
Seit Jahrzehnten leben Gacalo und Mugdi in Oslo, wo sie ein ruhiges und weitgehend assimiliertes Leben geführt und ihre zwei Kinder großgezogen haben. Doch nachdem ihr geliebter Sohn Dhaqaneh sich den Dschihadisten in Somalia angeschlossen hat und bei einem Selbstmordattentat ums Leben gekommen ist, gerät ihre Welt aus den Fugen. Schweren Herzens bieten sie seiner somalischen Familie an, nach Oslo zu kommen.
Als sich aber ihre Schwiegertochter immer mehr in die Religion vertieft, während ihre Kinder sich nach den Freiheiten ihrer neuen Heimat sehnen, gibt es einen Bruch in der Familie, der ihrer aller Leben unwiderruflich verändern wird.
Vor dem Hintergrund realer Ereignisse erzählt Nuruddin Farah eine provokative und umwerfende Geschichte von Liebe, Loyalität und nationaler Identität, die uns die Frage stellt, ob es je möglich ist, einem Erbe der Gewalt zu entkommen – und wenn ja, zu welchem Preis.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Der Roman erzählt eine Geschichte voller Tragik und Bedrohungen, voller Ungerechtigkeit. Das liest sich fesselnd und dramatisch. (...) Gut gelingt es Farah zu veranschaulichen, wie die norwegische Gesellschaft – und das stellvertretend auch für andere europäische Länder – zwischen Rechtsextremisten und Islamisten wie machtlos zwischen die Fronten gerät."
Ines Daniels, letteratura

"In seinem neuen Roman erzählt Farah die Geschichte eines somalischen Paares, das in Oslo lebt. Nachdem sich ihr geliebter Sohn den Dschihadisten in Somalia angeschlossen hat, gerät ihr Leben aus den Fugen."
Jörg Magenau, rbb Kultur

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"Die Kraft dieses Romans liegt nicht in der Analyse heutiger Krisen. Sie liegt in den Charakteren, deren Leben die Politik durchschüttelt."
Marie Schoeß, Bayern2 Diwan

"Man darf sich nicht täuschen lassen vom Stil des mittlerweile 82-Jährigen, der sich in der Figur Mugdi – weit gereist wie Farah – zum Teil verewigt hat. Es ist so 'brav' geschrieben, so unspektakulär, manchmal schulmäßig fast. Und das ist genau die richtige Art, um über so viel
Unfassbares zu schreiben."
Peter Pisa, Kurier

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