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296 Seiten

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Peter Probst

Wie ich den Sex erfand

Eine Weltstadt mit Herz, ein fast noch dörfliches Viertel, eine sehr katholische Familie und Franz Josef Strauß – schöner ist von einer Jugend in den 70er Jahren selten erzählt worden. Sprich, Erinnerung, sprich!

Seit einigen Wochen sammelt der zwölfjährige Peter in einem Heft geheimnisvolle Worte. 'Unbefleckt' und 'Hingabe' und 'Empfängnis'. Er ist Ministrant und so fromm wie seine Eltern, die er nicht fragen kann, was diese Worte bedeuten. Und schon gar nicht solche wie 'Unzucht', 'Beischlaf' oder 'Prono', die er bei manchen Erwachsenen aufschnappt oder bei Schulkameraden, die über mehr Wissen verfügen als er. Das muss sich ändern, beschließt er, er muss das Rätsel lösen. Gott sei Dank hängt ein Plakat von Franz Josef Strauß über seinem Bett, der ihm wichtige Ratschläge fürs Leben gibt.

Peter Probst erzählt liebevoll und mit großem Witz von den Zumutungen der Pubertät und davon, wie die Revolte der Jugend in den 70er Jahren in ein konservatives Milieu einbricht - zum Entsetzen der Erwachsenen, zu unserem Lesevergnügen.

Erhältlich als

Autorenporträt

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Pressestimmen

"Der rundum gelungene Coming-of-Age-Roman ist randvoll turbulenter Szenen, verblüffender Wendungen und aberwitziger Situationskomik."
Roland Schneider, ekz Informationsdienst

"In einer Welt zwischen Mutter Gottes und Franz Josef Strauß einerseits und den hereinbrechenden Jugendrevolten andererseits versucht ein Junge, das zu erfinden, was es in seiner Welt nicht gibt: den Sex. 'Wie ich den Sex erfand' von Peter Probst ist eine liebevoll erzählte Kindheitsgeschichte mit sehr viel Witz und Humor."
Michael Luisier, SRF1

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"Probst hat sich für eine Farce entschieden, ein höchst unterhaltsames Spiel mit den Absonderlichkeiten der frühen Siebzigerjahre (…) mit einer Fülle komischer bis abstruser Situationen, ohne dass der Autor das Stilmittel der Übertreibung allzu sehr ausreizt."
Franz Kotteder, Süddeutsche Zeitung

"Das Buch erinnert glaubhaft an die Wege und Irrwege sexuellen Erwachens, und feine psychologische Nuancen wie mutwillige Verletzung von Menschen, die man eigentlich liebt, wirken sehr plausibel."
Robert Braunmüller, Abendzeitung

"Die Enge des Elternhauses befördert Peters Ausflüchte in die Phantasie. Eben diese Phantasie wird dann aber auch zum Motor, mit dem sich Peter tatsächlich einen Ausweg aus dem geschlossenen ideologischen Kosmos des Vaters bahnt, und es gehört zu den Stärken von Probsts Roman, wie er diesen Zusammenhang sichtbar macht."
Christoph Leibold, BR2 Diwan

"Das Buch ist großartig, nicht nur witzig, nicht nur hintergründig, nicht nur persönlich. Es hat von allem etwas und liest sich unheimlich gut."
Ulrich Sonnenschein, hr2 Kultur

"In 50 Jahren hat sich die Gesellschaft deutlich gewandelt. 'Wie ich den Sex erfand', der Roman des Münchners Peter Probst, erzählt komisch und charmant von einer fernen, vertrauten Zeit."
SRF2 Kultur

"Der rundum gelungene und hoch unterhaltsame 'Coming-of-Age-Roman' ist randvoll turbulenter Szenen, verblüffender Wendungen und aberwitziger Situationskomik."
Ronald Schneider, Rheinische Post

"Peter Probst begleitet in dieser heiteren Geschichte seinen Helden mit viel Zeitkolorit durch dessen Pubertätsstürme und gönnt ihm nach dem Schock über das Münchner Olympia-Attentat 1972 ein gutes Ende."
Erich Demmer, Die Presse / Spectrum

"Die Schauplätze, angefangen bei der Beschreibung der heimischen Hobbykeller, bis zu den Partygetränken und den Snacks - es ist alles sehr authentisch. Mit viel Witz und Humor erzählt Peter Probst vom Erwachsenwerden im spießigen Münchner Vorort."
Sabine Abel, Bayerisches Fernsehen „Wir in Bayern“

"'Wie ich den Sex erfand': Klingt nach einem Kapitel aus der Autobiographie Gottes."
Volker Ufertinger, Münchner Merkur

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Hörprobe Peter Probst – Wie ich den Sex erfand

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