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136 Seiten

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Fritz Eckenga

Eva, Adam, Frau und Mann - Da muss Gott wohl nochmal ran

Neue Rettungsreime

Eva, Adam, Frau und Mann … Das kann doch nicht alles gewesen sein! Da muss Gott noch mal ran – oder Fritz Eckenga mit neuen Rettungsreimen!
Alles geht den Bach runter: die Menschheit, das Klima, die Demokratie, der Fußball … Seit Hölderlin wissen wir zwar: Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch, aber das Rettende war in letzter Zeit ziemlich zurückhaltend, hat anscheinend Kraft gesammelt, um jetzt in Rettungsreimen des wortmächtigen Fritz Eckenga ins Offene zu kommen.
Nur er findet so gute Worte für Orte:
Sieh die Zeichen an der Wand, / es boomt, es geht voran. / Dort, wo früher Schlecker stand, / steht in Kürze Rossmann. / Super wird’s, so richtig schick, / viel netter noch als nett, / Primark platt, dafür kommt KiK, / und zwar mit einem Outlet. / Neben Spieltreff eins und zwei / öffnet bald der dritte. / Leute zieht so schnell es geht / nach Gelsenkirchen-Mitte.
Nur er nimmt sich des heimatlosen Ostereis an, des Gänsebratens, der vom Hof geschickten Politiker. Nur er besingt das vielgerühmte Land mit Ö und ruft: Heraus zum Welttoilettentag! Und feiert den Moment, denn: Der Moment will dürfen und nicht müssen.
Hell und schnell sind diese Gedichte, sie leuchten uns in den Tag.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen

"Wem es aktuell an guter Laune gebricht, dem sei der Band aufs Schärfste empfohlen. Eckenga würdigt Politiker und Satiriker, serviert Wurst und Kartoffel, zitiert eine Schnurre aus dem Literaturbetrieb und feiert den Fußball. Und er schaut uns hilfreich auf die Maske. Denn Obacht: Wer sie beim 'Küffen' aufbehält, darf sich über 'Fuffeln im Mund' nicht wundern."
Martin Oehlen, Bücheratlas

"Fein-(selbst)ironische bis übelst zynische, mitunter aber auch einfach nur lustig-wortverspielte Gedichte, die Eckenga häufig aus Notwehr gegen die Zumutungen des Alltags und der Mitmenschen schrieb (...) aber auch Gedichte, die seine Leserinnen und Leser retten können, zum Beispiel vor schlechter Laune, Langeweile oder allzu großer Selbstzufriedenheit."
Katrin Pinetzki, Revier Passagen

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"Ein fein rettungsgereimtes Bändchen, das ich allen zur Lektüre ans Herz legen möchte, die noch eins haben."
Frank Becker, Musenblätter

"Fritz Eckenga - der Großmeister der geschliffenen Pointe, der Hohepriester des verdrehten Sinns, der Prophet der fröhlichen Hochkomik - hat einen neuen Lyrikband veröffentlicht, der uns hell lachen und aufatmen lässt."
Matthias Ehlers, WDR5 Bücher

"Am stärksten ist Eckenga bei der Gelegenheitslyrik, dem Zusammenspiel von Eleganz und Pflicht."
Dirk Braunstein, junge Welt

"Kalauer sind dem Dichter ebenso wenig fremd wie herrliche Wortverdrehungen. Als Vorbilder lugen Heinz Erhardt und Robert Gernhardt um die Ecke. Aber die hatten keine westfälischen Wurzeln, die man bei Eckenga immer wieder spürt und liest."
Stefan Keim, WDR4 Hier und heute

"Fritz Eckenga ist keiner dieser gut abgehangenen, schriftstellernden Wirklichkeitsverbraucher, die sich mit simpler Symptombeschau und wohlfeiler Beschreibung des Offensichtlichen zufrieden geben. Eckengas Credo ist das aller seriösen Klempner und Chirurgen: ‚Du kannst es erst sehen, wenn du aufgemacht hast!‘"
WDR5 Erlebte Geschichten

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