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240 Seiten

Übersetzt von Ulrike Becker, Ruth Keen

Tim Parks

Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen

Als Autor, Übersetzer und Kritiker ist Tim Parks geradezu prädestiniert dafür, alle Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Buch stellen – sei es als Leser, Autor, Kritiker, Juror –, zu untersuchen: Muss man jedes Buch, das man angefangen hat, auch auslesen? Was prägte mein Lesen? Was ist literarischer Stil? Brauchen wir Geschichten? Ist Copyright wichtig? Warum sind Leser unterschiedlicher Meinung? Was bedeuten literarische Preise?
Für Tim Parks gibt es keine Gewissheiten. Die Neugier und die Skepsis, mit der er den Literaturbetrieb und seine Protagonisten betrachtet, sind so provozierend wie amüsant. Was Leser von Büchern wollen und welche Bedeutung Literatur heute hat, leuchtet Tim Parks neu aus. Seine Essays sind voller literarischer Anspielungen und Anekdoten, so klug wie witzig und lebensnah. Wie wollen wir lesen? So, wie Tim Parks es vorschlägt.

Erhältlich als

Autorenporträt

Pressestimmen


"Ein flammendes Bekenntnis zur Intuition, zumindest zum fundierten Halbwissen, was die Lektüre von Texten anbelangt. (...) Wer mitsprechen möchte, wenn von Literatur die Rede ist, der lese dieses erhellende Buch."
Hendrik Werner, Weser-Kurier


"Tim Parks ist auch ein Meister der essayistischen Beobachtung des weltweiten Literaturbetriebes. Seit vielen Jahren schreibt er in einem Blog für die 'New York Review of Books' über die vielen Facetten der Literatur, über das Lesen, das Schreiben, das Übersetzen und die höchst verschiedenartige Rezeption von literarischen Texten. (...) Die geistreich und äußerst eloquent formulierten, oft provokanten Betrachtungen wurden von Ulrike Becker und Ruth Keen hervorragend ins Deutsche übersetzt."
Oke Simons, ekz Informationsdienst

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"Man muss nicht mit allem übereinstimmen, was Parks kritisiert, aber man muss ihm zugutehalten, dass er den Finger treffsicher in die Wunden des aktuellen Literaturbetriebs legt. Dass er unbequeme, anregende, diskussionswürdige Fragen auch zu Bedingungen des Schreibens stellt, ohne sich der Schwärmerei oder des kulturpessimistischen Abgesangs schuldig zu machen. Es ist genau das, was diese Essays zu einer unheimlich lohnenswerten Lektüre macht!"
Sophie Weigand, Literaturen


"Tim Parks stellt in seinem anregenden Großaufsatz 'Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen' interessante Fragen, auf die er gescheite Antworten hat. Man muss dabei nicht immer seiner Meinung sein."
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau


"Es ist dieses In-Frage-Stellen von allgemein Akzeptiertem, das meist ohne gross nachzudenken einfach nachgeplappert wird, das Tim Parks unter anderem auszeichnet. (...) 'Worüber wir sprechen, wenn wir über Bücher sprechen' ist glänzend geschrieben, höchst anregend und stiftet zum reflektierenden Lesen an. Ein Lesegenuss!"
Hans Durrer, huffingtonpost.de


"Erhellend bis -heiternd, leicht und locker. Parks schreibt über Satire, über die Idee eines Literaturkanons, stellt die nur scheinbar simple Frage, ob gute Bezahlung bessere Texte ermöglichte und plädiert aus Gründen des Purismus für E-Books: Ihre Machart sei weniger ablenkend als die von Papierbüchern mit ihrem ständigen Geknister, ihrem Buchgeruch und ihren prätentiösen Einbänden, die nur dazu dienen, einen bei der Lektüre in der U-Bahn klug aussehen zu lassen."
Hans Mentz, Titanic


"In den pointierten Kleinessays erkundet der in Italien lebende Schriftsteller und Literaturkritiker die Gegenwart der globalisierten Literatur."
Carlos Spoerhase, Süddeutsche Zeitung

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